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Ihr Fachgeschäft für Wohn-und Tischkultur!



Weihnachtliches Einkaufen bis in den späten Abend hinein bot am Samstag die Einkaufsgemeinschaft „Friedberg hat’s“ den Kunden an. Bis 22.00 Uhr hatten die meisten Geschäfte auf der Kaiserstraße geöffnet und im Gegensatz zum Vorjahr, als es in Strömen regnete, war die Resonanz „einigermaßen in Ordnung“, so ein Geschäftsinhaber. Sicher herrschte da nach 18.00 Uhr, dem regulären Schließtermin der meisten Geschäfte, nicht der große Andrang, wie am späten Vormittag, doch immerhin nutzten doch etliche Kunden das Angebot, „um endlich mal in Ruhe Geschenke einzukaufen“, wie es eine Ockstädterin formulierte. Besondere Aktionen gab es in den einzelnen Geschäften nur wenige. Eine besonders gelungene fand im Porzellanhaus Frick statt, wo Gerd Knapp von der Firma Leonardo einen heißen Punsch im Glas anbot und im Preis von zwei Euro war da das Glas zum normalen Verkaufspreis von 2,75 Euro schon enthalten. Bis in den späten Abend hinein nutzten mehr Kunden als erwartet dieses Angebot, tranken den leckeren Punsch und ließen sich dann das Glas in einen kleinen Beutel einpacken. Schon am frühen Abend waren die vorgesehenen 300 Gläser verkauft, so dass Inhaber Ralf Ramershoven alle „Reserven mobilisierte und schließlich wurden über 500 Gläser verkauft. „Wir machen diese Aktion bis nächsten Samstag weiter“ erklärte Ramershoven. Im Erdgeschoss des Kaufhaus Joh hatte der Ockstädter Hans-Jürgen Kubitz einen Stand aufgebaut und bot Holzarbeiten an. Der Fahrlehrer stellt in seiner Freizeit wunderschöne Fensterbilder, Baumschmuck, Windlichthalter und vieles mehr her. Eine besondere Attraktion war jedoch das große „zauberhafte Weihnachtshaus“ in der Wolfengasse, wo allerdings der ganz große Andrang ausblieb. Viele Helfer um Central-Mitinhaberin Carmen Janik hatten aus dem Central-Studio eine vorweihnachtliche Landschaft geschaffen, alleine die Bühne mit roten Tan-nenbäumen und einem „Wunschbaum“ war ein Besuch wert. Am Eingang des Central „schneite“ es sogar und „Fräulein Engel“ las in der wunderschönen Bühnendekoration den Kindern Märchen vor. Die Jungen und Mädchen konnten in der „Weihnachtsbäckerei Kekse und Pralinen dekorieren. Gekommen war auch ein „Wunschfänger“, der die Wünsche der Kinder entgegen nahm. Die Wunschzet-tel gab es in den Geschäften und der Wunschfänger versprach jedem Kind, dass es in den nächsten Tag einen Brief erhalten wird. Darin wird dann auch eine Geschichte erzählt, wie ein Kind Trost erhalten hat, da dessen Wunsch nicht erfüllt werden konnte. Auch Erwachsene durften da ihre ganz persönlichen Wunschzettel abgeben. Am Stand vom „Selezione im Eingansbereich wurden Weihnachtsaccessoires und italienische Schokolade angeboten. Auf der Kleinen Freiheit hatte die Firma Wodarz, die auf dem Elvis-Platz Weihnachtsbäume verkauft, drei Holz-hütten aufgebaut, feiert sie doch an diesem Wochenende ihr 50-jähriges Bestehen. Da konnte man sich mit echten Nürnberger Bratwürstchen, einem besonderen „Jubiläumsmenue“, zu dem unter anderem Lachsnudeln gehörten, stärken und sich mit einer Feuerzangenbowle von innen heraus wärmen. Auch der Eierlikör im Zartbitter-Schokoladenbecher war ein besonderer Knaller. „Na ja, wenigstens ein Hauch von Weihnachtsmarkt“, so ein Kreisstädter, der einen Weihnachtsmarkt on der Kreisstadt vermisste, womit er mit seiner Meinung an diesem Abend nicht alleine da stand. Im Verkaufszelt der Familie Wodarz demonstrierte Glasapparatebauermeister Armin Stauber aus Passau die Kunst des Glasblasens und die Glaskugeln wurden da ebenso bestaunt wie die Kerzenhalter aus Glas für den Adventskranz. Mit einem Stand auf der Kaiserstraße vertreten war auch das „Friedberger Wein-kontor“, das Wein und Glühwein ausschenkte.
 

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